Geschichtliches und Sagenumwobenes

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Kapuzinerkloster

Die Grundsteinweihe dieses Klosters erfolgte inmitten der Kriegswirren des dreißigjährigen Krieges im Jahre 1636 durch Abt Placidus Vigell aus dem in Bregenz beheimateten Kloster Mehrerau. Dies sollte sich für Bregenz noch als vorteilhaft erweisen, da der Guardian des Klosters im Jahre 1647 mit General Wrangel, dem Oberbefehlshaber des schwedischen Heeres, das in diesem Jahr Bregenz einnahm, Schonung und Schutz für das Kloster ausverhandelte und zudem durfte das Kloster auch Flüchtlinge aufnehmen. Im Jahre 1996 wurde das Kloster geschlossen, doch in den Jahrhunderten davor brachte es nahmhafte Persönlichkeiten sowohl auf geistlicher als auch auf wissenschaftlicher Seite hervor.

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Uns interessiert hier jedoch vor allem das Sagenhafte an diesem Kloster, so trug es sich einmal zu, dass ein Junggesselle, der täglich hier frühmorgens zum Gebet eintraf, einmal mitten in der Nacht aufwachte und meinte, dass es schon Zeit für das Gebet sei und sich auf den Weg zur Klosterkirche machte. Beim Aufgang zur Kirche, der heute noch vorhandenen Holztreppe, sah er eine wunderschöne, weiß gekleidete junge Frau auf der zweiten Stufe sitzen. Er ging an ihr vorbei und fand die Kirche verschlossen vor also wartete er, bis er die Glocken 2 Uhr schlagen hörte und wusste, dass er zu früh da ist. So wartete er auf einer Bank vor der Kirche und schlief ein bis die Glocken 4 Uhr schlugen und die Kosterkirche aufgesperrt wurde. Er setzte sich auf eine Bank in der Kirche und hörte wie sich jemand der Kirchenpforte näherte. Er blickte zurück und sah eine riesenhafte Frau in schwarz gekleidet die Kirche betreten und sich in seine Bank zwängen bis er auf der anderen Seite hinausgedrängt wurde, wo er angsterfüllt in Ohnmacht fiel. Ein Pater fand ihn und als der junge Mann wieder zu sich kam erzählte er von dem Geschehenen. Der Pater klärte ihn sodann auf, dass die Frau in Weiß und die Frau in Schwarz dieselbe Seele sei. In den schönen, verführerischen weißen Gewändern wäre sie aber nicht würdig gewesen die Kirche zu betreten. Des Weiteren klärte der Pater auf, hätte der Junggeselle nur ein Wort zu einer der beiden Erscheinungen gerichtet, wäre die arme Seele erlöst worden und hätte ins Himmelreich aufsteigen können.

Seekapelle

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Diese Kapelle im Herzen von Bregenz besticht weniger durch ihr prunkvolles Inneres als mehr durch die Entstehungsgeschichte und die um sie rankenden Sagen und Legenden. Erbaut wurde sie 1445 doch die Geschichte, warum sie erbaut wurde, beginnt schon Anfang des 15. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit formierte sich im Appenzell und Umgebung ein Bund, der für seine Freiheit eintrat und diesem Bund traten um 1405 auch große Teile Vorarlbergs – teils freiwillig, teils nicht – bei. Im Herbst 1407 erreichte dieser Bund die Stadt Bregenz und belagerte sie. Die Sage erzählt, dass die Appenzeller sich in Rankweil in einer Gaststube berieten und Bregenz am Hilariustag, den 13. Januar 1408, einnehmen wollten. Eine alte Frau, genannt Guta, hörte dieses Ansinnen wurde aber entdeckt und musste schwören, dass sie dies keinem Menschen erzählen würde, sonst droht ihr der Tod. Sie stieg auf ein Ross und eilte nach Bregenz, dort erzählte sie die schreckliche Kunde dem Ofen. Der Stadtammann hörte das und man teilte es gleich weiter an die Freunde in Schwaben. Pünktlich am 13. Januar 1408 im Schutz von Nebel, Dunkelheit und klirrender Kälte kam ein Heer aus Rittern und Knechten, die sich Ritter vom Georgenschild nannten, an und schlugen die Appenzeller hart. An der Stelle an welcher sich die Seekapelle befindet entstand ein Massengrab für die gefallenen Appenzeller (die Kampfhandlungen fanden an der Klause statt). Die Seekapelle selbst wurde zur Erinnerung an diesen Sieg von der Stadt Bregenz gestiftet und 1445 erbaut und den heiligen Georg und Hilarius geweiht. Ob es die Guta wirklich gab ist ungewiss, manche Historiker meinen schon, andere wiederum orten sie im Gebiet der Sagen. Als Belohnung für ihre Tat erbat sie sich Obdach, Nahrung, Kleidung und der Nachtwächter soll von Martini (11. November) bis Lichtmess (40 Tage nach Weihnachten = 2. Februar) zur neunten Stunde ‚Ehret die Guta‘ rufen, woraus das heute noch bekannte Ehreguta wurde. Dieser Brauch soll vom Hilariustag 13. Januar 1408 bis es unter Bayrischer Herrschaft 1812 abgeschafft wurde gepflegt worden sein und dann 1814 wurde der Brauch wieder eingeführt. Obwohl die Nachtwächterrufe 1872 eingestellt wurden rief der Polizeiwachmann Kräutler noch Anfang der 1880er Jahre von November bis Februar um 21 Uhr dreimal ‚Ehreguta‘.

Nepomukkapelle

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Die Kapelle heiliger Johannes Nepomuk wurde im Jahr 1757 erbaut. Zu dieser Zeit ragte der See noch bis zur Kapelle hoch. Einer Erzählung nach spielte der junge Franz Wilhelm Haas in seinen Kinderjahren gerne an diesem Platz am und im Wasser. Es trug sich einmal zu, dass dieser fast ertrank und von einem Flößer gerettet wurde. Zum Dank für die Rettung stiftete der Theologe Dr. Franz Wilhelm Haas in höherem Alter diese Kapelle und weihte sie natürlich dem Schutzheiligen der Brücken, Flößer und Schiffer, dem heiligen Johannes Nepomuk. Diese Kapelle wurde früher vor allem von Holz- und Schiffsleuten für den Gottesdienst aufgesucht. Das Grab von Herrn Dr. Franz Wilhelm Haas befindet sich in der Kirche, was an einer Gedenkinschrift am Boden ersichtlich ist.

Hexenplatz

Hier an diesem Platz, erzählt man sich, wurde einmal eine Hexe verbrannt und eben an diesem Platz wächst auch kein Gras mehr. Eine Bildsteinerin wollte hier einmal Beeren pflücken, doch als ihre Kolleginnen sie weit hinter sich ließen war auf einmal alles verkehrt was zuvor rechts war, war nun links. Sie ging schnell hoch zur Fluh (Parzelle oberhalb von Bregenz), um sich dort in die Kirche zu flüchten, die Kirche stand aber auch auf der falschen Seite, also ging sie schnell zurück nach Bregenz und suchte bei Verwandten Schutz. Hierauf ging sie aus Angst vor Hexen nicht mehr in die Beeren.

Ende des Mittelalters und Anfang der frühen Neuzeit brach ein düsteres Zeitalter über uns herein. Es war die Zeit der Hexenverfolgungen, die auch vor Bregenz nicht Halt machte. In den Jahren 1609 und 1615 fanden hier die größten Prozesse statt. Im Jahre 1609 wurden in 3 Verfahren 16 Personen der Hexerei 'überführt' und verbrannt, 3/4 davon waren weiblich und im Jahre 1615 wurden 10 Personen verbrannt, davon waren 6 weiblich. Obwohl hier im Gegensatz zu angrenzenden Ländern weniger Hexenprozesse stattfanden muss doch gesagt werden, dass in Vorarlberg und damit auch in Bregenz für österreichische Verhältnisse überdurchschnittlich viele dieser Verfahren durchgeführt wurden. Zudem sei hier erwähnt, dass in Vorarlberg 87 % der Personen, deren Geschlecht heute noch bekannt ist, weiblich waren, im Gegensatz dazu betrug der weibliche Anteil im Rest Österreichs und auch Europas ca. 80 %.

Von 1528 bis 1647 fanden mindestens 166 Prozesse statt und heute wissen wir noch, dass davon mindestens 95 den Tod fanden.

Gängige Methoden zur 'Wahrheitsfindung' in Vorarlberg waren:

- Folter an der Waage: hier wurde ein Gewicht festgelegt, das die potenzielle Hexe mindestens haben muss; war sie leichter wurde dies als Beweis angesehen, dass sie ihre Seele an den Teufel verloren hatte

- Aufziehen auf einer Leiter (Streckfolter): hier wurden die Beschuldigten auf einer Leiter mit Händen und Füßen befestigt und auseinander gezogen, bis Sehnen oder Muskeln rissen oder aber die Knochen aus den Gelenken sprangen.

- Esel (spitzes Gestell): hierbei wurden die vermeintlichen Hexen oder Hexer meist nackt auf einen spitzen Bock gesetzt, ihre Füße erreichten dabei nicht den Boden, sodass sie ihr ganzes Gewicht auf dem spitzen Bock spürten, diese Methode ist nur in Feldkirch belegt

- braunschweiger Stiefel: hierbei handelt es sich um eine frühe Art von spanischem Stiefel mit Stacheln, diese Methode ist nur in Hohenems belegt.

- Wasserprobe: die Angeklagten wurden hierbei gefesselt und in ein Wasser abgelassen oder geworfen, sollten sie schwimmen wurde dies als Beleg der Schuld angesehen; 1573 und 1588 in Bludenz

Gebhardsberg

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Um den ehemals unter dem namen Pfannenberg bekannten Gebhardsberg ranken sich sowohl geschichtliche, als auch sagenhafte Ereignisse. Hier soll der heilige Gebhard von Konstanz geboren worden sein. Von 979 bis 995 war er Bischof von Konstanz und im Jahre 1124 wurde er durch Papst Callistus II. heilig gesprochen.

Bei der Besetzung von Bregenz durch die Schweden im dreißigjährigen Krieg im Jahre 1647 gesprengt und bis heute sind nur die Ruinen erhalten.

Einer Legende nach soll bei der Erstürmung von Bregenz durch die Schweden ein Verräter geholfen haben. Bis heute wird erzählt, dass ein ortskundiger Lochauer (teils auch Kemptner) den Schweden einen Weg um die Klause verriet. Als Lohn erhielt er ein goldenes Kegelspiel, doch dieses wurde ihm nicht ausgehändigt, sondern er muss es sich im Wald vor der Ruine selbst ausgraben. Jede Nacht kann man ihn hören, wie er mit der Schaufel versucht seinen Lohn zu bergen. Jedoch fällt seine Ausgrabung jede Nacht wieder zusammen, sodass er in der darauffolgenden Nacht wieder von vorne beginnen muss.

Oberstadt

Die Oberstadt, hierbei handelt es sich um die bregenzer Altstadt, besticht durch ihre alten Gebäude und das mittelalterliche Ambiente, das ihr innewohnt. Schon beim Aufgang über die Maurachgasse sieht man das imposante Stadttor über welchem die Göttin Epona thront. Bei den Kelten handelt es sich bei Epona um eine Göttin der Fruchtbarkeit, bei den Römern um eine Pferdegöttin.

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Das Stadttor ist ein massives Holztor, das von Dicken Mauern gesäumt ist. Linksseitig kommt man zur Martinsgasse, in welcher sich der Martinsturm mit der Martinskapelle befindet. Hierbei handelt es sich um den größten Zwiebelturm Mitteleuropas. Die Fresken in der Kapelle sind Ende 14. bis Anfang 15. Jahrhundert entstanden. Ehemals war der untere Stock ein Getreidespeicher, der jedoch bei einer Kapellenerweiterung Platz machen musste. Der Turm selbst wurde um 1600 erhöht, da die Stadt nicht mehr nur aus der Oberstadt bestand und in dem Turm der sogenannte Blaser ausschau halten musste, ob irgendwo ein Feuer ausbrach.

Die Oberstadt selbst ist recht klein und bei den Häusern handelt es sich teils um alte schöne Fachwerkbauten mit schönen Wandmalereien, die die bregenzer Geschichte erzählen. Vor allem in der Graf-Wilhelm-Straße sieht man noch zwischen den einzelnen Häusern die alte Stadtmauer. Vom Gegenhang betrachtet sieht man, dass die Häuser in der Georgenschildstraße allesamt in die alte Stadtmauer integriert wurden.

Hierbei wollen wir es belassen und Ihnen noch viel Spaß beim Erkunden der Altstadt wünschen.

Gallenstein

Hier, beim Parkplatz des bregenzer Heurigen Möth, befindet sich ein Schotterweg über den man zum ehemaligen Ansitz Babenwohl, der heutigen Vorarlberger Landesbibliothek, gelangt. An dieser Stelle befand sich der sogenannte Gallenstein, benannt nach dem Missionar Gallus. Kolumban und Gallus waren zwei iroschottische Mönche, die sich zwischen 610 und 612 nach Christus in Bregenz ansiedelten und hier die Bevölkerung zum Christentum zu bekehren versuchten. In Bregenz angekommen gründete Kolumban hier an diesem Platz ein Kloster. Kolumban reiste bald weiter nach Italien, Gallus aber blieb hier und ebenfalls an diesem Platz befand sich ein Stein, der sogenannte Gallenstein, auf welchem Gallus sich der Legende nach bettete und eine Kapelle errichtete. Der Gallenstein wurde bis zur Schließung 1788 im Zuge der josephinischen Reformen in die Kapelle integriert. 1808, unter bayrischer Herrschaft, wurde die Kapelle abgerissen und 1850 der Gallenstein gesprengt, sodass nichts mehr von den einstigen Geschehnissen Kunde tun kann.

Zwar ist das hier beschriebene nicht mehr vorhanden aber ein kleiner Rundgang in der sehr schönen Bibliothek mit dem wunderbaren Kuppelsaal wird Sie wieder umstimmen weiterzumachen.

Milchpilz

Ein kurzer Exkurs in die nicht allzu lange hinter uns liegende Vergangenheit. Dem Einen oder der Anderen ist dieses Kleinod der 'Milchpromotion' der 1950er Jahre vielleicht aus anderen Städten bekannt. Am 20. Juli 1953 wurde dieses eigentümliche Gebäude an die Stadt Bregenz ausgeliefert und hat in den 1990er Jahren seinen Standort nach hier verlegt. In den Sommermonaten werden Milch in jeder erdenklichen Geschmacksrichtung, sowie Käsebrote, Eiersemmel und andere leckere Milchprodukte feilgeboten.

Grund für diese skurril wirkende Werbekampagne war der aufkommende Wohlstand der Nachkriegszeit und die überall leicht erhältlichen Erfrischungsgetränke, denen man mit dem Milchpilz und den damit beworbenen Milchprodukten Konkurrenz machen wollte. Wohl mit Erfolg, denn zumindest in Bregenz hat er seinen ursprünglichen Sinn noch nicht verloren.

Weitere Milchpilze:

- Lindau - Kiosk mit Biergarten

- Mardorf - Imbiss und Eisstand

- Oldendorf - Imbiss

- Regensburg - Stehcafé

- Rosengarten - Kiosk für Eis, Getränke und kleine Speisen

- Wangen im Allgäu - über die Jahre wurde viel angeboten, von Döner über Bratwurst bis zu Thaigerichten

- Wien - diese 'Schwammerlhütte' wird als Imbissstand für Pilzgerichte verwendet

Muttergottes

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​​​​​​​​​​​​​​​​In der Kirche des ehemaligen Thalbachklosters befindet sich eine überlebensgroße Holzfigur der Muttergottes aus dem 14. Jahrhundert. Der Legende nach wurde sie von zwei Mönchen der Mehrerau geschnitzt und im Chor der mehrerauer Klosterkirche aufgestellt. Tags darauf war sie jedoch nicht mehr dort zu finden, sondern über dem Portal der Kirche. Diesem göttlichen Wunsch entsprachen die Klosterbrüder natürlich. In den Jahren um 1408, als die Appenzellerkriege auch Bregenz betrafen wurde die Gottesmutter in die geschütztere Martinskapelle in der eingefriedeten Oberstadt überführt, wo sie andächtig von den Bürgern verehrt wurde. Als dann die Appenzeller vernichtend geschlagen wurden durfte sie wieder an ihren selbst gewählten Platz ob dem Portal der Klosterkirche zurückkehren, wo sie auch bis 1592 blieb. In diesem Jahr suchte eine Seuche das Kloster Mehrerau heim und viele Mönche fielen dieser auch anheim. Die Franziskanerinnen des Klosters Thalbach kümmerten sich um die Mönche und der Abt versprach ihnen nach Überwindung dieser Seuche einen Wunsch zu erfüllen. Der Wunsch war die Überführung der schönen Gottesmutter in ihr Kloster am Thalbach und obgleich der Abt nicht damit gerechnet hatte, hielt er Wort und gewährte ihn. Die Kosterschwestern wachten und beteten drei Tage und drei Nächte an der Muttergottes, dass sie hier bleibe, was sie auch tat. 1647 eroberten die Schweden Bregenz und machten auch vor Plünderungen nicht halt. Die Überlieferung sagt, dass ein Schwede ihre Kostbarkeiten, Rosenkränze und prunkvollen Schmuck nehmen wollte, doch diese sprach zu ihm: Lass du mir, was mein ist; du lebst doch nicht mehr so lange, dass du brauchst, was dein ist. In der Stadt angekommen ist fiel der arme Soldat tot um. Im Zuge der josephinischen Klosterreformen zog die Gottesmutter abermals in die Martinskirche, daraufhin in ein städtisches Zeughaus und in eine Bürgerwohnung. 1797 zogen dann Dominikanerinnen in das ehemalige Franziskanerinnenkloster am Thalbach und die schöne Statue fand wieder zu ihrem langjährigen Sitz zurück. Ihr werden auch Heilkräfte nachgesagt.

Literatur für diesen Rundgang:

- Berschin Walter (1986) Columban und Gallus in Bregenz. Montfort 38/2:160-164

- Bundesdenkmalamt (2011) Bregenz. In: Dehio Vorarlberg. Verlag Berger, Horn/Wien

- Feger Otto (1960) Columban und Gallus am Bodensee. Montfort 12/1:139-143

- Elsensohn Franz (2010) Sagenhaftes Bregenz. Eigenverlag, Götzis

- Halasz Kristof (2021) 111 Orte in Vorarlberg die man gesehen haben muss. Emons Verlag, Köln

- Internet: http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/vorarlberg/beitl/frau_weiss_schwarz.htm (08.02.2022)

- Internet: https://de.wikipedia.org/wiki/Pilzkiosk

- Internet: https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserprobe_(Recht) (08.02.2022)

- Internet: https://de.wikipedia.org/wiki/Wiegeprobe (08.02.2022)

- Internet: http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Tortur (08.02.2022)

- Klagian Thomas (2001) Die Kapuziner in Bregenz – Die Anfänge des Klosters. Montfort 53/4:411-421

- Morscher Wolfgang, Mrugalska Berit (2010) Die schönsten Sagen aus Vorarlberg. Haymon Verlag, Innsbruck-Wien

- Niederstätter Alois (2012) Ohne Bregenz kein St. Gallen? Rezeptionsgeschichtliche Bemerkungen zum Gallus-Jubiläum. Montfort 64/2:107-113
- Niedertätter Alois (2005) Die Appenzellerkriege. In: Land Vorarlberg (Hrg.): Vorarlberg Chronik

- Schäfer Joachim (2021) Ökumenisches Heiligenlexikon - Gebhard - https://www.heiligenlexikon.de/– letzte Aktualisierung: 18.02.2021 - abgerufen am 08.02.2022

- Vonbun Franz Josef (1858) Die Stadtretterin Guta. In: Die Sagen Vorarlbergs. Verlag der Wagner’schen Buchhandlung, Innsbruck

- Zipf Hans (1981) Ehreguta und Epona. Montfort 33/1:7-34